Volume N°1: Tag 5 – Improworkshop und „Hamlet?“

Workshop Improvisationstheater „Ohne Netz und doppelten Boden“

Letzter Tag der ersten Werkschau Jugendtheater. Improvisationsworkshop mit Mareile Metzner. Nach einigen Aufwärmübungen stürzen sich die Spieler begeistert in die Szenen. Einzelimprovisationen, dann kann jemand dazu kommen. Einer geht, ein neuer kommt und die ganze Situation stellt sich auf den Kopf. Wie ist eine Szene, in der man nichts als den Namen des anderen sagen darf? Da wird auch über Schuhe diskutiert, Zombies tauchen auf, die Putzkraft beschwert sich über die Bungeejumpingopfer und dann ist da noch eine große Picknickgesellschaft in der jeder in den Falschen verliebt zu sein scheint. Alles geht schnell und die Spieler über sich darin, genau aufeinander zu hören, darauf zu reagieren was passiert, ohne zu vergessen, was die eigene Rolle erreichen will. Das ist gar nicht so einfach, sorgt aber für jede Menge Spaß und lustige Situationen.

 

Hamlet
Danach spielten die Shakespeare Kids das letzte man den Hamlet? Vor der Sommerpause. Sowohl für die Kids der Abschluss, als auch für die Werkschau und das Theater unterm Dach. Nach einer sehr gelungenen Vorstellung in der nochmal gespielt wurde, was das Zeug hält, gab es noch einen Rückblick auf die vergangene Woche. Was ist alles passiert? Wer war dabei? Mit den Fotos aller Veranstaltungen erzählten sich die verschiedenen Mitglieder von Theatergruppen und Workshops, was sie erlebt hatten und am Ende spielten alle zusammen noch einmal kurz Theater als großer Chor, den immer einer dirigieren durfte.
Ein geschlungener Abschluss einer gelungenen Festivalwoche.
Wir bedanken und herzlich bei allen SpielerInnen, OrganisatorInnen, Workshop- & SpielleiterInnen und nicht zuletzt beim zahlreichen und wunderbaren Publikum.
Vielen Dank und auf Wiedersehen!

 

Texte: Emilia Schlosser
Fotos: Antje Materna

Advertisements

Volume N°1: Tag 4 – Workshop „ICH.BIN.DU“ und „Hamlet?“

Ich bin du! Aber wie werde ich das? Im Workshop unter der Leitung von Astrid Rashed und Roman Shamov bekamen alle Teilnehmer per Zufall ein Foto zugeordnet- von einem anderen Mitspieler oder aber aus einer Zeitschrift. Wie steht die Person? Wie hält sie ihre Hände, den Kopf, die Füße? Was ist das für ein Lächeln? Gar nicht so einfach. Aber nach ein paar Minuten sind da plötzlich ganz andere Menschen im Raum. Sie gehen anders. Sie bewegen sich anders. Sie sprechen anders. Und es kann auch einige Verwirrung entstehen, wenn man von jemand anderem gespielt wird:

„Hey aber ich lächle doch gar nicht!!
„Ich bin ja auch nicht du!“
„Nee, aber er ist ich!“

Nachdem die Körperlichkeiten erarbeitet sind, wird das ganze noch mit persönlichen Texten gemischt. Jemanden zu spielen heißt ja schließlich nicht nur zu gehen wie die Person, sondern auch Gedanken und Gefühle dieser Person zu erzählen.
Und so fühlen sie sich:
„Ich könnte ausrasten wenn…Menschen ihre Machtposition missbrauchen.“
„Es macht mich glücklich wenn…ich meinen Freunden in schweren Situationen helfen kann.“
„Es ist mir peinlich wenn..ich weine.“
„Es macht mich glücklich wenn…ich ich sein kann und mich nicht eingefangen fühlen muss.“
„Ich könnte ausrasten wenn…meine Eltern über mich und ihre Probleme reden.“
„Es macht mich glücklich wenn…ich weiß was ich denke, was ich will.“

 

Hamlet? von den „Shakespeare Kids“

Totenköpfe an der Drahtwand. Ein Trauerzug betritt die Bühne.In schwarz. Sie sind alle gekommen zu Hamlets Beerdigung. „Mhh…Hamlet“ „Ähhh Hamlet“ „ Hamlet war…ein Prinz!“ „ Hamlet war attraktiv“ „Hamlet war brutal.“ „ Hamlet war intelligent“ „Hamlet war kein guter Freund“
Wer war er also nun? In den folgenden Szenen wird jedes des Shakespeare Kids einmal in die Rolle des Hamlet schlüpfen um zu erkunden, wer er nun war, dieser Prinz von Dänemark. War er ein Liebender. Ein enttäuschtes Kind. Der Sohn, der einfach nur seinen toten Vater vermisst? War Hamlet ein wahnsinniger? Ein Massenmörder? Ein Enttäuschter? Hamlet erzählt uns, was er mit seinem Vater erlebt hat. Wir sehen ihn mit Ophelia und wie diese sich schließlich vor seinen Augen ertränkt. Wir sehen Hamlet mit seinem besten Freund. Wir sehen Hamlet wütend, nachdem er mit seinem Onkel reden musste. Wir sehen Hamlet, tief enttäuscht von den Taten seiner Mutter. Wir sehen Hamlet, der beschließt wahnsinnig zu werden und Hamlet, der alle in den Krieg schickt. Wir sehen Hamlet, den alle zum totlachen finden. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer war er nun dieser Hamlet?
Dieses Urteil bleibt immer noch uns überlassen.

 

2 Uhr 14
Danach wurde – zum wahrscheinlich letzten Mal – 2 Uhr 14 vom DS-Kurs des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums gezeigt. Diesmal in teilweise anderer Besetzung, damit auch alle mal auf dem Festival spielen können. Und wie das eben ist, verändert sich ein Stück auch mit der Besetzung, bekommt neue Töne, neue Momente, berührt einen an anderen Stellen. Doch richtig berührend wurde es auch nochmal am Ende: das war die vorerst letzte Vorstellung vom DS-Lehrer Martin Battenfeld, der nun nach 10 Jahren neue Wege gehen wird. Aber dass er für viele Klassenstufen deutlich mehr als „nur“ der DS-Lehrer war zeigt sich am Abend eindrucksvoll. Auch einige ehemalige Schüler, sogar Teilnehmer aus dem allerersten Stück, mit dem er damals seine Prüfung abgelegt hatte, waren gekommen, um nochmal ein Stück von ihm zu sehen. Und ihn gebührend zu verabschieden. Ein wunderbarer Dank für sicherlich wunderbare Zeiten. Denn was kann man jungen Theaterbegeisterten Schöneres schenken, als „ihr Stück“? Ihr Stück in dem sie sich austoben, experimentieren, lernen, scheitern, weitermachen, am Ende auftreten und alle begeistern dürfen. Ich wüsste wirklich kein größeres Geschenk!

 

Texte: Emilia Schlosser
Fotos: Antje Materna

Volume N°1: Tag 3 – „Echt jetzt?!“ und „Himmelsstürmerinnen“

Dokumentartheater, was ist das eigentlich? Und wie macht man das? Dieser Frage haben sich heute Jugendliche im „Echt jetzt?“ Workshop von Marc Lippuner gestellt. Nach Aufwärm- und Kennenlernübungen geht’s auch schon schnell ans eingemachte. Es wird mit chorischem Sprechen herumexperimentiert. Was verändert sich am Text, wenn man ihn anders spricht- alleine, alle zusammen, rhytmisch, laut, leise undundund? Wie kann man sich mit einem Text batteln? Und am Ende: wie macht man eine kleine Szene aus einem Reportagetext? Theatermittel werden begeistern gemixt und neu zusammengeworfen, Text gestrichen, andere hinzugenommen und am Ende stellen sich die zwei Gruppen ihre Arbeitsansätze vor. Fazit von allen: das war toll, hat Spaß gemacht, inspiriert. Es war am Ende doch erstaunlich einfach, aus einem trocken scheinenden Zeitungstext eine lebendige Szene zu bauen. Nur die Zeit war viel zu kurz und alle wollen jetzt gerne mal ins Dokumentartheater gehen- oder es sogar mal selbst machen…

 

Nellie Goodbye, DS-Kurs 12 Kurt Schwitters Oberschule
Volles Haus, ein großes Ensemble – die Actors und die Movers – ein emotionales Stück mit ernstem Hintergrund. Es geht um eine Band, die zu einem wichtigen Wettbewerb eingeladen ist und da gilt natürlich nur eins: proben, proben, proben! Doch dann platzt eine schlimme Nachricht wie eine Bombe herein: Nellie, die Sängerin muss operiert werden. Ein Tumor. Die Schüler/innen spielen authentisch und emotional wie die Situation immer dramatischer wird. Was, wenn Nellie stirbt? Was ist mit der Band und was mit dem Wettbewerb? In der Inszenierung wird mit starken Brüchen gearbeitet. Tänzer/innen übersetzen Nellies Gefühle in Bewegung, eine Erzählerin kommentiert und unterstreicht und das Publikum sitzt gebannt bis zum Schluss.

 

Himmelsstürmung mit Verzögerung
Im zweiten Vorstellungsblock sollte dann nochmal der Himmel gestürmt werden. Wir 5 Spielerinnen von Jugendtheaterclub des Kunsthaus e.V. waren nach einer wirklich tollen Premiere von „Himmelsstürmerinnen“ am Dienstag zwar freudig, aber auch ganz schon aufgeregt. Schließlich galt es nun, die eigenen Erwartungen auch zu erfüllen. Nach Ende des ersten Stückes folgte ein Umbau in Olympiatempo- alle Spieler räumten ab und wir stürmten bereits ohne Publikum die Bühne- bauten auf und zogen uns um. Und dann…nichts. Technische Probleme. Das einrichten der Videoinstallationen fürs Stück wollte nicht klappen. Draußen wartete das Publikum und drinnen wir. Wir warteten und warteten und warteten…bis es endlich losgehen konnte. Mit einer Stunde Verzögerung wurden dann die Türen geöffnet. Das Publikum war immer noch gut gelaunt und gespannt und wir glücklich, endlich stürmen zu können. Und so begannen wir auf der Bühne unsere Geschichte zu erzählen. Die Geschichte von Romy. Von Romy, der Wartenden. Nun wartet Romy nicht auf den Beginn der Vorstellung- aber Romy wartet auf etwas viel Wichtigeres. Auf etwas, auf das wir alle irgendwie warten. Auf die Zukunft. Darauf zu wissen, wer sie ist, wer sie sein will, was sie tun soll mit ihrem Leben. Wir sind alle Romy und wir kreisen auf der Bühne um uns rum. Aber wie wird man was? Das fragen wir uns? Romy geht rückwärts, so kann die Zukunft sie nicht einholen. Aber Romys Schatten will los, hat Sehnsucht nach der Welt. Da ist jemand anders, jemand der atmen übt und zurück ins Meer will. Da kommen wir schließlich her, warum nicht einfach zurück? Da erzählt Maria von ihren Erlebnissen und warum wir niemals weg von uns selbst können. Wir stehen in unseren Netzen, entfliehen ihnen und kehren doch immer zurück in unseren Kokon. Und am Ende? Was wird man? „Ich werde Cafébesitzerin! -Cafés gibt’s schon genug.- Ich werde Oma! Oma ist kein Beruf!- Ich werde Model! Dafür bist du zu klein!“ Wir liegen auf der Bühne. Sind erschöpft von all dem Suchen. Und da kommt Maria: „ Ich seh vielleicht nicht so aus aber ich will auch mal was werden. Aber wie wird man was? Und was ist man, wenn man geworden ist, was man nie werden wollte?“ Das fragt sie sich. Ihre Nummer steht auf dem Papierflieger der jetzt im Publikum liegt. Wer eine Antwort weiß, Bitte anrufen.
Wahrscheinlich wird niemand sie anrufen. Aber das ist auch nicht nötig. An diesem Abend haben wir alle zusammen gewartet. Vor der Vorstellung und währenddessen. Wir haben nach Antworten gesucht bis wir verstanden haben: es gibt sie gar nicht, die Antworten. Vielleicht gibt es auch gar nicht die Fragen. Aber etwas gibt es mit Sicherheit: uns. Und unser Leben. Und dafür lohnt es sich, zu warten. Auf was auch immer.

 

Texte: Emilia Schlosser
Foto: Antje Materna

Volume N°1: Tag 2 – Ambigú Spielarten und Spieltrieb 2 Uhr 14

Spielleiterworkshop Ambigú
heute sammelten sich keine Jugendlichen in der Jugendtheateretage, sondern Schauspielerinnen, DS-Lehrerinnen- Spielleiterinnen eben aus der Schule, Jugendtheatergruppen oder sozialen Theaterprojekten. Stunden des Experimentierens beginnen mit Workshopleiterin und Entwicklerin von Ambigú Franziska Muche.
Was passiert, wenn?
Was passiert, wenn die Schauspieler beim Lesen eines völlig neuen Textes Anweisungen bekommen?
Was passiert, wenn man eine Szenen als Fisch und Hering liest, als wäre man ein jammeriges Kind oder in einer großen Kirche?
Was passiert, wenn der Spieler mit Essstäbchen dirigiert wird?
Was passiert, wenn aus allen Ausrufesätzen plötzlich Fragesätze werden und umgekehrt?
Was passiert, wenn man in der Szene unvermittelt mit einer Feder gekitzelt werden darf`?
Was passiert, wenn aus der Lesung plötzlich ein Platzwechselspiel oder ein Seilziehen wird?
Was passiert, wenn man beginnt kreativ mit Raum, Dynamik, Status und Sinnen zu probieren?
Undundund
…und am Ende können alle sagen: es passiert Überraschendes, Lustiges, Spannendes.
Alle Teilnehmer begannen, sich schon beim ersten Lesen des Textes von altbekannten Mustern zu lösen, Spaß zu haben an wildem Ausprobieren ohne immer streng der Logik zu folgen. Esgeht ums Untersuchen, um absurde und logische Vorschläge, darum wild auszuprobieren, zu verwerfen und allen Impulsen zu folgen- egal welchen. Und gemeinsam zu entdecken wie vielschichtig und spannend neue Texte sein können.
Und jetzt auf in die Schulen, Theatergruppen und Projekte lieber Ambigú Koffer- so viele Spieler warten darauf, mit dir experimentieren zu können und Texte zu neuem Leben zu erwecken!

 

Das zeigt sich auch einige Stunden später bei der Werkstattpräsentation von Schülern aus dem 10. Jahrgang des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums. Begeistert stürmen sie die Bühne. Spielen Spiele. Wer wird der König? Wer hält an und wer läuft weiter? Wer dirigiert die anderen bei Schreien, weinen Lachen. Nacheinander präsentieren sie Szenen zu allen 4 Themen: Status,Raum, Dynamik und Sinne. Es wird viel gelacht. Texte bekommen plötzlich eine Vieldeutigkeit, die zuvor niemandem aufgefallen war. Und sie machen Spaß. Es macht Spaß, zuzuschauen und offensichtlich eben auch zu spielen. Rappende Engel, ein Nachrichtensprecher der tonlos seine Frau beschimpft, eine stotternde Baronin Soldaten beim Apell und Verliebte, deren Verhältnis man beim bloßen Lesen wohl nie erahnt hätte. Freude am Spielen. Freude am Ausprobieren. Freude am Lachen. So viel Freude, dass am Ende gemeinsam mit dem Publikum gespielt wird, welches zwar erst noch etwas schüchternd reagiert, aber am Ende spielen alle zusammen, werfen den Schauspielern Ideen zu und warten dann begeistert und gespannt, was wohl als nächstes passieren wird.

 

2 Uhr 14, DS-Kurs Jahrgangsstufe 11, Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium
Ein Boxring in Dunkelheit. Linedancer ohne Musik. Was passiert hier? Zerfaserte Schicksale. Ein Mädchen voller Hass und Wut. Ein Junge, auf der Suche nach 2 Fäustlingen für 4 Hände. Ein Mädchen, das sich von Innen auffrisst und ein Junge, der liebt- bloß ganz falsch. Oder eben grade richtig? Eine Lehrerin die nur noch Sand schmeckt. Sie steuern hin auf 2 Uhr 14. Breiten ihre Geschichten vor uns aus. Geben sich Preis. Sie hadern, sie schreien und lachen und suchen Lösungen für ihr Problem. Suchen nach dem Glück. Suchen nach einem Weg weg von der Angst. Hin zu Leben. Aber vom Weihnachtsmann kann man sich das nicht wünschen. Bis 2 Uhr 14. Bis die Schildkröte endlich erzählt was war um 2 Uhr 14. Was war, als sie zur Schildkröte wurde. Warum sie im Laden nicht mehr bedient wird und nie ohne Maske aus dem Haus geht. Sie ist raus. Aus allem. Und um 2 Uhr 14 nicht nur sie.
Linedancer im Boxring. Diesmal mit Musik. Aber jetzt ist es zu spät.

 

Texte: Emilia Schlosser
Fotos: Antje Materna

Volume N°1: TAG 1 – was mich angeht und richtung himmel gestürmt

zitiert aus gesammelten Skizzen aus Workshop 1 „Ich finde das geht gar nicht“
Workshopleitung: Mirca Preissler

„die konsumgesellschaft hortet sachen und die backpacker in australien werden versteuert
es ist sommer in der stadt und ich möchte frei leben
ich bin happy in dieser tollen stadt
früher war ich ganz anders – ein mauerblümchen
es ist nicht okay den andern mehr wert zu schätzen und unterschiede zu machen
erst das volk retten und dann den präsidenten
wenn ich die welt verändern könnte, würde ich das klassensystem abschaffen
ich bin eine freundin, die total viel gibt
jeder mensch sollte respektiert werden und so genommen werden wie er ist“

 

und abends wurd gen himmel gestürmt

heiß wars unterm dach, gefühlte 40 grad und trotzdem füllte sich der saal erfreulich. der hauseigene jugendtheaterclub zeigte seine neue produktion „himmelstürmerinnen“ nach einem stück von katharina schlender und auch hier wurden ähnliche themen verhandelt und fragen gestellt:

was willst du werden, wer bist du eigentlich, sollten wir alle nicht zurück zum anfang und noch mal neu, wie kommt man vorwärts, wenn man die richtung noch nicht kennt und was ist überhaupt das endlich richtige leben? hier einige visuelle impressionen

 

Fotos: Antje Materna

Volume N°1: es geht los! die Werkschau-Woche startet stürmisch richtung himmel

„lasst uns hinschauen, zuschauen, rauf schauen, nach rechts und links schauen, nach oben und unten, lasst uns umschauen, schauende und schauender sein, mit weiten augen, zugewandt und kritisch, wach und offen“

nach dem ersten workshop von mirca preissler bringt der hauseigene jugendtheaterclub seine neue produktion „himmelsstürmerinnen“ zur premiere.

19 uhr im theater unterm dach. seid dabei.

Bildschirmfoto 2015-07-05 um 20.52.52 Kopie 2